28th
Januar
2009
Die weltweit führenden Autohersteller präsentieren Ende Januar in Stuttgart die bundesweit bisher größte Schau von Autos mit alternativen Antrieben. Anlass ist das «World Mobility Forum» (WMF), wie die Veranstalter am Dienstag mitteilten. Am 28. und 29. Januar würden vor dem Stuttgarter Rathaus neu entwickelte Fahrzeuge mit Hybrid-Antrieb, reine Elektro-Fahrzeuge sowie Modelle mit Brennstoffzelle gezeigt. Hinzu kämen sehr sparsame und umweltfreundliche Fahrzeuge mit Gas- und Dieselantrieb.
«Diese Vielzahl von Prototypen, künftigen Serienfahrzeugen und Studien wurden in Deutschland noch nie auf einer Veranstaltung vorgestellt», sagte Bernd Ostmann, Chefredakteur des Magazins «auto motor und sport» und Organisator des WMF. Es sei «das erste Mal, dass die Autofahrer die Modelle der Zukunft erleben können».
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21st
Januar
2009
Ergebnis einer Online-Umfrage der Deutschen Automobil Treuhand GmbH in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift AUTOStraßenverkehr (www.autostrassenverkehr.de) von der Motor Presse Stuttgart, an der gut 2.300 Befragte teilgenommen haben. Danach gaben 85 Prozent an, von BlueMotion schon gehört oder gelesen zu haben.
Allerdings fallen die Bekanntheitsgrade der Umweltprogramme anderer Automarken deutlich schlechter aus. So folgt ecoFlex von Opel mit einem Bekanntheitsgrad von gerade 36 Prozent weit abgeschlagen auf dem zweiten Platz. Auf Platz drei liegen gleichauf mit je 27 Prozent die Umweltlabels eco2 von Renault und GreenLine von Skoda. Das Programm ECOnetic von Ford kennen gerade einmal neun Prozent derBefragten.
Dramatisch niedriger liegen jedoch die Werte für eine korrekte Zuordnung der Umweltlabels zu der dazugehörigen Automarke (Frage: “Bitte versuchen Sie einmal jede Bezeichnung einem bestimmten Pkw-Hersteller zuzuordnen”). So wiesen 69 Prozent der Befragten BlueMotion richtig der Marke VW zu. Das Programm EfficientDynamicsbrachten 47 Prozent zutreffend mit der Marke BMW in Verbindung. Opels ecoFlex ordneten 44 Prozent korrekt zu.
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14th
Januar
2009
Die Autoindustrie sucht mit spritsparenden Modellen und alternativen Antriebstechnologien den Weg aus ihrer schweren Krise. Im Fokus der Autoshow in Detroit stehen Elektro- und Hybridautos. Nach dramatischen Absatzeinbrüchen im vergangenen Jahr in wichtigen Märkten wie den USA und Westeuropa sieht die Branche aber vorerst keine Belebung der Autokonjunktur. Die schwer angeschlagenen US-Autobauer General Motors und Chrysler brauchen möglicherweise weitere milliardenschwere Notkredite der US-Regierung, um zu überleben.
Große Hoffnungen setzt GM in Elektroautos. Der Opel-Mutterkonzern kündigte am Montag in Detroit an, die Batterien für sein Elektroauto Chevrolet Volt, das Ende 2010 in den USA auf den Markt kommen soll, zusammen mit dem südkoreanischen Technologiekonzern LG zu bauen. Der Autozulieferer Continental aus Hannover, der sich ebenfalls um den Auftrag beworben hatte, geht damit leer aus. GM-Chef Rick Wagoner sagte: “GM ist zurück im Batteriegeschäft. Es wird neue, grüne Jobs geben.” Für GM ist das Elektroauto ein Hoffnungsträger. Neue Modelle sind dringend nötig, nachdem jahrelang auf große, spritfressende Pick-ups und SUV gesetzt worden war.
Schnelle Erfolge und Gewinne sind mit Elektroautos allerdings nicht zu erwarten. GM-Vizechef Bob Lutz sagte in Detroit, für einen wirtschaftlichen Erfolg des Chevrolet Volt sei GM wesentlich auf Subventionen der US-Regierung für Käufer eines solchen Wagens angewiesen. Er sagte zudem, Elektroautos hätten bis zu einem breiten Markterfolg noch einen weiten Weg vor sich. Besonders wegen der hohen Kosten und der geringeren Reichweite könnten die Batterie-Autos vorerst nicht mit Benzin- oder Dieselfahrzeugen konkurrieren. Angesichts der zuletzt auch in den USA wieder stark gesunkenen Spritpreise zeigte sich Lutz außerdem skeptisch, wie schnell sich E- Autos durchsetzen. “Die Amerikaner geben nicht etliche Dollar mehr aus, um grün zu sein.”
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8th
Januar
2009
Mit einem Sparrekord möchte sich Porsche in Szene setzen. Am Steuer eines 345 PS starken, serienmäßigen Porsche 911 Carrera mit Doppelkupplungsgetriebe (PDK) fuhr der Ex-Rennfahrer Klaus Niedzwiedz auf öffentlichen Straßen über 648 Kilometer einen bemerkenswerten Durchschnittsverbrauch von 6,7 Litern je 100 Kilometer heraus. Er unterbot damit sogar noch den kombinierten Normverbrauch gemäß Euro 5, der bei 9,8 Liter je 100 Kilometer liegt. Laut Porsche in Stuttgart legte der Carrera etwa 180 Kilometer der Strecke auf Landstraßen und 30 Kilometer im Stadtverkehr zurück, die restlichen Kilometer auf Autobahnen.
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